Nierenzentrum in Luckenwalde

Bei uns sind sie in guten HĂ€nden

FĂŒr unsere Patienten geben wir in unserem Dialysezentrum tĂ€glich unser Bestes. Mit moderner Technik und fĂŒrsorglicher Pflege sind Sie bei uns medizinisch und menschlich gut versorgt.

Dialyse-Zeiten

Mo, Mi, Fr 06:00 – 18:00 Uhr
Di, Do, Sa 06:00 – 14:00 Uhr

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Ambulante Sprechstunde

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung und Überweisung durch Ihren Hausarzt

Mo - Fr 08:00 - 13:00 Uhr

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Lipidapherese Sprechstunde

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung

Mi 14:00 – 15:30 Uhr

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Long COVID Sprechstunde

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung und Überweisung durch Ihren Hausarzt

Mi 14:00 – 15:30 Uhr
www.direna.de

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Nierenzentrum Luckenwalde - Wartebereich
Nierenzentrum Luckenwalde - Pflege-Personal
Nierenzentrum Luckenwalde - Vesper
Nierenzentrum Luckenwalde - Konferenzraum fĂŒr unsere Schulungen
Nierenzentrum Luckenwalde - Wartezimmer

Liebe Besucher*in,

herzlich willkommen auf der Internetseite des Nierenzentrums Luckenwalde.

Unsere Praxis besteht seit 1994 in Luckenwalde. Im Dezember 2021 fand der Umzug in die neuen, modernen RĂ€umlichkeiten in der Weststr.16 statt.

Wir decken das gesamte Spektrum der Nephrologie (Nierenheilkunde) ab. In unserer Ambulanz klÀren wir die Ursachen von eingeschrÀnkter Nierenfunktion ab, behandeln Bluthochdruck und Lipidstoffwechselstörungen.

Wir bieten umfangreiche nephrologische Diagnostik inklusive Nierenbiopsien an, hierbei werden wir durch unsere kooperierenden KrankenhĂ€user unterstĂŒtzt.

Die meisten Erkrankungen der Niere beschrĂ€nken sich nicht nur auf das Organ selbst, sondern betreffen den gesamten Körper – weil das „Gesamtsystem Organismus“ betroffen ist, spricht man in diesem Zusammenhang von systemischen Erkrankungen.

Auch fĂŒr das Entstehen der Volkskrankheit „Bluthochdruck“ spielen die Nieren eine wichtige Rolle. Ein Schwerpunkt wird gelegt auf die Vorbeugung von Nierenerkrankungen, damit es nicht zu einer Dialysepflichtigkeit kommt.

Kaum eine andere Erkrankung fordert den Betroffenen zudem so viele Entscheidungen ab, wie ein endgĂŒltiges Nierenversagen.

Welche Nierenersatztherapie ist fĂŒr mich die richtige?
Entscheide ich mich fĂŒr eine Zentrums- oder Heimdialyse?
Welche Möglichkeiten der Nierentransplantation gibt es?
Zu diesen Punkten werden regelmĂ€ĂŸig Patientenseminare in unseren PraxisrĂ€umen durchgefĂŒhrt, um sie optimal zu beraten.

Nierenzentrum Luckenwalde - Empfang

Im Falle einer Dialysepflichtigkeit bieten wir ihnen alle modernen Nierenersatztherapien an:

  • HĂ€modialyse (als Zentrumsdialyse oder HeimhĂ€modialyse)
  • HĂ€modiafiltration
  • Bauchfelldialyse (PD)

Wir betreuen die Patienten ebenfalls vor und nach einer Nierentransplantation in Zusammenarbeit mit dem Transplantationszentrum der CharitĂš Berlin. Des Weiteren fĂŒhren wir die Lipidapherese zur Behandlung von schweren Fettstoffwechselstörungen durch.

FĂŒr Ihr Wohlergehen

und ihre optimale medizinische Betreuung sorgen das erfahrene Pflegepersonal, der freundliche Service und die hellen modernen RĂ€ume. Wir bieten unseren Patienten bequeme, individuell verstellbare Dialyseliegen und –betten an.

Unsere DialysegerĂ€te sind auf dem neuesten Stand und werden durch unseren erfahrenen Techniker ĂŒberwacht, um einen reibungslosen Ablauf zu gewĂ€hrleisten. Unsere Praxis umfasst 38 DialyseplĂ€tze.

WĂ€hrend der Dialysezeit haben sie Zugang zum Internet durch unsere WLAN-Verbindung. Jeder Dialyseplatz verfĂŒgt ĂŒber einen eigenen Fernseher.

Zum leiblichen Wohl erhalten die Dialysepatienten eine Auswahl an kalten Gerichten und verschiedenen GetrÀnken.

Nierenzentrum Luckenwalde - Frühstück

Den Dialysepatienten steht im Notfall auch eine telefonische Rufbereitschaft zur VerfĂŒgung.

Zum Nierenzentrum gehört ein großer, kostenfreier Parkplatz mit mehreren barrierefreien ZugĂ€ngen fĂŒr unsere Patienten.

Dialysezentrum Luckenwalde - Schwester Dagmar

FĂŒr Patienten mit Infektionskrankheiten

Wir behandeln Patienten mit folgenden chronischen Infektionskrankheiten:

  • Hepatitis-B
  • Hepatitis-C
  • HIV
  • MRSA
  • und anderen Infektionserkrankungen

Alle Behandlungen

Unsere Ärzte sind spezialisiert fĂŒr Nephrologie und Innere Medizin.
Es werden alle notwendigen Untersuchungen zur AbklĂ€rung akuter und chronischer Nierenerkrankungen durchgefĂŒhrt.
Folgendes Leistungsspektrum wird von uns abgedeckt:

Diagnostik, FrĂŒherkennung und Behandlung von akuten und chronischen Nierenerkrankungen

  • Nierenerkrankungen jeglicher Ursache
  • DurchfĂŒhrung von Nierenbiopsien
  • Nierensteinerkrankungen
  • Störungen des Elektrolythaushaltes
  • Störungen des Calcium- und Knochenstoffwechsels
  • NebenschilddrĂŒsenerkrankungen

Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse)-Verfahren

  • Kontinuierliche ambulante Bauchfelldialyse, CAPD
  • Cycler-gestĂŒtzte Bauchfelldialyse, APD
  • Intermittierende Bauchfelldialyse im Zentrum, IPD

Transplantation

  • Anmeldung und Vorbereitung zur Nierentransplantation
  • Anmeldung und Vorbereitung zur kombinierten Nieren-/Pankreastransplantation
  • Nachsorge bei Nieren- und Nieren-/Pankreastransplantation

Diagnostik und Behandlung von Bluthochdruckerkrankungen

  • AbklĂ€rung sekundĂ€rer Bluthochdruckursachen
  • Behandlung bei schwer einstellbarem Bluthochdruck
  • Langzeitblutdruckmessung

HĂ€modialyseverfahren

  • HĂ€modialyse
  • HĂ€modiafiltration
  • Urlaubsdialyse
  • Akutdialysen bei stationĂ€ren Patienten

Schulungsprogramme

  • FĂŒr Patienten und Angehörige mit chronischer Nierenerkrankung
  • ErnĂ€hrungsschulungen
  • Heimdialysetraining (Bauchfelldialyse, HeimhĂ€modialyse)
  • ErnĂ€hrungsberatung bei Nierenerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes mellitus

Ultraschalldiagnostik

  • Nieren und innere Organe
  • SchilddrĂŒse
  • NebenschilddrĂŒsen

Farbultraschalluntersuchung (Duplex)

  • Nierenarterien
  • Extrakranielle Arterien
  • Dialyse-Shunt
  • Alle zufĂŒhrenden und ableitenden GefĂ€ĂŸe von ExtremitĂ€ten
  • Echokardiographie

Lipidapherese

  • DurchfĂŒhrung von Lipidapheresen
  • DurchfĂŒhrung von Immunapherese

Notfallmanagement

  • RegelmĂ€ĂŸige Schulung und Fortbildung des Personals

Unser Team

Die Ärzte in unserem Nierenzentrum sind nicht nur Experten ihres Fachs, sie sind auch Bezugspersonen, die die medizinischen PlĂ€ne mit einem besonderen Maß an Sorgfalt und einem Blick fĂŒr das Ganze, das komplette Wesen ihrer Patienten, erarbeiten.

Mit einer Geduld, die das Wort Menschlichkeit neu definiert, nehmen sie sich die Zeit, um jede noch so kleine Frage zu beantworten und die Behandlungen bis ins Detail zu erlÀutern.

Dr. med. Nermin Eibl

Dr. med. Nermin Eibl

Ärztin fĂŒr Innere Medizin, Nephrologie, Hypertensiologin DHL, Transfusionsbeauftragte Ärztin, Hygienebeauftragte Ärztin, Medizinische Leitung

Sprachen: Deutsch, Englisch

UniversitÀre Ausbildung

1991-1992 Studium der Energie- und Verfahrenstechnik, TU Berlin
1992-1998 Studium der Humanmedizin – Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin, CharitĂ©
1998-1999 Studentische Mitarbeiterin, Klinik fĂŒr Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, CharitĂ© Campus Virchow-Klinikum

2004 Promotion – magna cum laude –
Experimentelle Dissertation bei Herrn Prof. Dr. med. P. Neuhaus, Direktor der Klinik fĂŒr Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, CharitĂ© Campus Virchow-Klinikum

1999 Erlaubnis zur AusĂŒbung des Ă€rztlichen Berufs als
Ärztin im Praktikum

01/2001 Approbation als Ärztin

Berufliche Laufbahn

07/1999-09/1999 Ärztin im Praktikum in der chirurgischen Abteilung im UniversitĂ€tsklinikum Benjamin-Franklin in Berlin-Steglitz, Klinikdirektor: Prof. HJ Buhr

09/1999-12/2000 Ärztin im Praktikum, Klinik fĂŒr Nephrologie und internistische Intensivmedizin, CharitĂ©, Campus-Virchow-Klinikum, Klinikdirektor: Prof. Frei

01/2001-10/2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin, Klinik fĂŒr Nephrologie und internistische Intensivmedizin, CharitĂ©, Campus-Virchow-Klinikum, Klinikdirektor: Prof. U. Frei

2004 Erlernung der Sonographie/FKDS, Klinik fĂŒr Radiologie, CharitĂ© Campus Mitte

2006 Echokardiographie (B-/M-Mode, PW-/CW-Doppler), DEGUM-Zertifikat, DHZB

09.05.2007 FacharztprĂŒfung fĂŒr Innere Medizin

05/2007-04/2010 FachĂ€rztin fĂŒr Innere Medizin
Klinik fĂŒr Nephrologie und internistische Intensivmedizin, CharitĂ©, Campus-Virchow-Klinikum

22.11.2008 Hypertensiologin DHL

14.04.2010 PrĂŒfung zur FachĂ€rztin fĂŒr Innere Medizin und Nephrologie

04/2010-09/2011 FachĂ€rztin fĂŒr Innere Medizin und Nephrologie –
Klinik fĂŒr Nephrologie und internistische Intensivmedizin, CharitĂ©, Campus-Virchow-Klinikum

10/2011-12/2016 Praxisniederlassung als Nephrologin in Berlin-Charlottenburg

05/2014 Hygienebeauftragte Ärztin

2016 Qualifikation Transfusionsverantwortlicher/-beauftragter gemĂ€ĂŸ Richtlinien der BÄK, Ärztekammer Berlin

Seit 2017 Praxisniederlassung als Nephrologin in Luckenwalde

Seit 01/2021 Leitung des Nierenzentrums Luckenwalde

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften

  • DN e.V. Verband
  • BBNK
  • Deutsche Gesellschaft fĂŒr Innere Medizin
  • Deutsche Gesellschaft fĂŒr Nephrologie
  • Deutsche Hochdruckliga
  • GrĂŒndungsmitglied DiReNa – Long/Post-Covid-Netzwerk Brandenburg e.V.
  • Mitglied der QS-NET-Kommission des IQTIG
Prof. Dr. med. Ralf Schindler

Prof. Dr. med. Ralf Schindler

Facharzt fĂŒr Innere Medizin und Nephrologie, Lipidologie

Sprachen: Deutsch, Englisch

UniversitÀre Ausbildung

1980 – 1986 Studium der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

13.11.1986 Approbation als Arzt

04/1982 – 12/1986 Dissertation in der Abt. fĂŒr Nephrologie, MHH,
Leiter: Prof. K.M. Koch

24.6.1987 Promotion

Berufliche Laufbahn

1986 -1987 Wissenschaftl. Assistenzarzt in der Abt. fĂŒr Nephrologie, MHH

10.1987 – 09.1989 Postdoktoranden-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft bei Prof. C.A. Dinarello, New England Medical Center, Boston, MA, USA

10.1989 – 05.94 Assistenzarzt in der Abt. fĂŒr Nephrologie, MHH

ab 06.94 Assistenzarzt in der Medizinischen Klinik m.S. Nephrologie und Intern. Intensivmedizin, UniversitÀtsklinikum Charité, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Leiter: Prof. U. Frei

5/96 FacharztprĂŒfung fĂŒr Innere Medizin

14.10.1997 Erlangung der Venia legendi fĂŒr Innere Medizin an der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin

Seit 10/98 Oberarzt der Medizinischen Klinik m.S. Nephrologie und Intern. Intensivmedizin, Charité, Campus Virchow-Klinikum

23.6.99 Erlangung der Schwerpunktbezeichnung „Nephrologie“

11.08.2003 APL-Professur der Charité-UniversitÀtsmedizin zu Berlin

Seit 2004 Leitender Oberarzt Nephrologie

24.04.2007 Erlangung der Zusatzbezeichnung „Ärztliches QualitĂ€tsmanagement“

01.09.2009 – 31.12.2014 Kommissarischer Leiter Bereich Nephrologie; Med. Klinik m.S. Nephrologie und Intern. Intensivmedizin

08.2020 Fortbildung zum Lipidologen DGFF

01.01.2015 bis 2022 Praxisniederlassung Zehlendorf

Ab 01.04.2023 Nierenzentrum Luckenwalde

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft fĂŒr Nephrologie
  • Deutsche Gesellschaft fĂŒr Innere Medizin
  • Berufsverband Deutscher Internisten BDI
  • Deutsche Gesellschaft fĂŒr Lipidologie DGFF

KommissionstÀtigkeiten

  • Dialyse-Kommission der KV Berlin
  • Apherese-Kommission der KV Berlin
  • Expertengremium QS NET des IQTIG
Dr. med. Bernd Hörnig

Dr. med. Bernd Hörnig

Facharzt fĂŒr Innere Medizin und Nephrologie

Sprachen: Deutsch, Englisch

UniversitÀre Ausbildung

1995 – 1997 Studium der Humanmedizin –
Freie UniversitÀt Berlin, Charité

1997 – 2002 Studium der Humanmedizin –
Humboldt UniversitÀt Berlin, Charité

01.07.2002 Erlaubnis zu AusĂŒbung des Ă€rztlichen Berufs als Arzt im Praktikum

16.04.2004Approbation als Arzt

23.03.2007Promotion – magna cum laude –
Dissertation an der Medizinischen FakultĂ€t der CharitĂ©, UniversitĂ€tsmedizin Berlin, Klinik fĂŒr AnĂ€sthesiologie und operative Intensivmedizin.
Fr. Prof. Dr. med. C. Spies

Berufliche Laufbahn

15.09.2002 – 28.02.2003 Arzt im Praktikum – Innere Medizin, Schwerpunkt: AbhĂ€ngigkeitserkrankungen –
DRK Kliniken Mark Brandenburg (Berlin)
01.03.2003 – 15.03.2004 Arzt im Praktikum – Innere Medizin, Schwerpunkt: Nephrologie –
Vivantes Klinikum Friedrichshain (Berlin)
16.03.2004 – 05.05.2009 Assistenzarzt – Innere Medizin, Schwerpunkt: Nephrologie – Vivantes Klinikum Friedrichshain (Berlin)
05.05.2009 FacharztprĂŒfung fĂŒr Innere Medizin
05.05.2009 – 31.08.2010 Facharzt fĂŒr Innere Medizin –
Innere Medizin, Schwerpunkt: Nephrologie – Vivantes Klinikum Friedrichshain (Berlin)
01.09.2010 – 02.03.2011 Facharzt fĂŒr Innere Medizin –
Nieren- und Dialysezentrum Berlin Marzahn,
spÀter: Nephrologicum Berlin Marzahn MVZ GmbH
02.03.2011 PrĂŒfung zum Facharzt fĂŒr Innere Medizin und Nephrologie
02.03.2011- 31.12.2022 Facharzt fĂŒr Innere Medizin und Nephrologie- Nieren- und Dialysezentrum Berlin Marzahn,
spÀter: Nephrologicum Berlin Marzahn MVZ GmbH
Ab 01.01.2023 Facharzt fĂŒr Innere Medizin und Nephrologie –
Nierenzentrum Luckenwalde

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft fĂŒr Nephrologie
  • Deutsche Gesellschaft fĂŒr Innere Medizin
Dipl. Ing. (TU) Thomas Eibl

Dipl. Ing. (TU) Thomas Eibl

Praxismanager

Schwester Dagmar

Schwester Dagmar

Leitungsschwester Dialyse, Ausbildungsleitung

Schwester Janet

Schwester Janet

Leitung Praxis, Ausbildungsleitung

Nierenzentrum Luckenwalde - Team

Bei uns sind sie in guten HĂ€nden

In unserem Nierenzentrum begegnen sie einem Team, das sich mehr als nur der klinischen Routine verschrieben hat.

Sie sind Helfer, Begleiter und auch Tröster, die ihre Arbeit als Berufung sehen und sich jeden Tag aufs Neue dafĂŒr entscheiden, Patienten auf ihrem oft schwierigen Weg zu unterstĂŒtzen.

Jeder Einzelne in diesem Team ist nicht nur Fachkraft auf seinem Gebiet, sondern auch ein Mensch mit großem Herz und tiefem VerstĂ€ndnis fĂŒr die Belange und Sorgen der Patienten.

Spezialisten auf ihrem Gebiet

Die Ärzte sind Spezialisten auf ihrem Gebiet, die die individuellen BehandlungsplĂ€ne mit grĂ¶ĂŸter Sorgfalt erstellen und dabei stets den ganzen Menschen im Blick haben, nicht nur die Krankheit. Sie nehmen sich Zeit, um die Prozeduren zu erklĂ€ren und auf alle Fragen zu antworten.

Aufmerksam und einfĂŒhlsam

Unsere Mitarbeiter sind aufmerksam und einfĂŒhlsam, immer bereit, ein offenes Ohr fĂŒr die Anliegen der Patienten zu haben. Sie begleiten sie durch die Behandlungen, bieten UnterstĂŒtzung und kĂŒmmern sich liebevoll um ihr Wohlbefinden.

Das Team sorgt dafĂŒr, dass die organisatorischen AblĂ€ufe reibungslos verlaufen. Sie koordinieren Termine, kĂŒmmern sich um den Papierkram und sorgen dafĂŒr, dass sich die Patienten auf das Wesentliche konzentrieren können: ihre Gesundheit.

Ebenso unerlĂ€sslich sind unsere WirtschaftskrĂ€fte, die sich um die Verpflegung der Patienten, sowie fĂŒr eine saubere und hygienische Umgebung sorgen, in der sich die Patienten sicher und wohlfĂŒhlen können.

Zusammen bildet unser Team eine starke Einheit, die dazu beitrĂ€gt, dass die Patienten trotz der Schwere ihrer Erkrankung Hoffnung und Mut nicht verlieren. Mit ihrer ProfessionalitĂ€t und ihrem Engagement tragen sie dazu bei, dass unser Nierenzentrum nicht nur ein Ort der Behandlung, sondern ein Ort des menschlichen Miteinanders und der FĂŒrsorge ist.

Nephrologische Praxis

Wie lÀuft eine Untersuchung zur AbklÀrung einer Erkrankung der Niere ab?

Dialyse Zentrum - Urinprobe

Anamnese

Sie berichten ĂŒber Ihre Beschwerden und geben ihre Krankenvorgeschichte an. Hilfreich ist es, wenn sie Ihren aktuellen Medikamentenplan und ggf. Vorbefunde zum Termin mitbringen. Gerne können sie auch schon den Fragebogen vorab ausfĂŒllen und mitbringen.

Diagnostik

Es findet eine umfangreiche fachinternistische körperliche Untersuchung statt.

  • FĂŒr weitere Diagnostik stehen sehr moderne UltraschallgerĂ€te zur VerfĂŒgung.
  • Des Weiteren fĂŒhren wir Blutgasanalysen durch, um eine sofortige EinschĂ€tzung der Elektrolyte und des SĂ€ure-Basen-Haushaltes zu erhalten.

Je nach Notwendigkeit veranlassen wir weitere Untersuchungen. Selten kann auch eine Nierenbiopsie erforderlich sein, die in naheliegenden KrankenhĂ€usern durchgefĂŒhrt werden können.

Labordiagnostik

Wir erhalten mit Hilfe umfangreicher Labordiagnostik genaue Informationen ĂŒber die LeistungsfĂ€higkeit der Nieren, Ursache und Folgen von Nierenerkrankungen und ĂŒber die anderen Organsysteme wie Leber, Immunsystem, Blutbildung, Blutgerinnung und andere.

Besprechung

Nachdem alle Befunde vorliegen, besprechen wir mit ihnen die erforderlichen Schritte. Ihr Hausarzt erhÀlt von uns einen detaillierten Bericht.

Patienten-/Anmeldeinformationen

Anmeldung
Folgende Unterlagen sind bei der ersten Vorstellung vorzulegen:

  • Krankenversichertenkarte
  • Überweisung/Auftrag
  • Medikamentenkarte bzw. Übersicht ĂŒber die einzunehmenden Medikamente
  • Vorbefunde
  • Krankenhausberichte
  • Anamnesebogen (A1) (kann vor Ort auch ausgefĂŒllt werden)
  • MedikamentenĂŒbermittlungsbestĂ€tigung (A2) (kann vor Ort auch ausgefĂŒllt werden)
  • BestĂ€tigung Informationsaustausch (A3) (kann vor Ort auch ausgefĂŒllt werden)

Es sind zusÀtzlich mitzubringen:

  • 2 Röhrchen Morgenurin (Mittelstrahl, vom Tag der Vorstellung)
  • Bitte kommen sie zum Labor nĂŒchtern! Ein Glas Wasser ist erlaubt.
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Download: Patienten-/Anmeldeformulare

Hier können sie unser Patienten-/Anmeldeformular herunterladen und ihrem Hausarzt geben.

A1 Anamnesebogen
A2 RezeptĂŒbermittlung
A3 Informationsaustausch

Dialyse – Was ist das?

Über die Nieren

Die Nieren erfĂŒllen in unserem Körper eine essenzielle Funktion – sie besitzen die FĂ€higkeit, Abbauprodukte des Stoffwechsels aus dem Blut zu entfernen und mit dem Harn auszuscheiden. Nierenerkrankungen beinhalten, dass es zum Untergang von Nierengewebe kommt, man spricht von „Nierenversagen“ – dieses kann plötzlich einsetzen (akutes Nierenversagen) oder mit einem schleichenden Funktionsverlust einhergehen (chronisches Nierenversagen).

Viele Nierenerkrankungen verlaufen langsam und unbemerkt, die Nierenfunktion wird zunĂ€chst von dem verbliebenem gesunden Nierengewebe ĂŒbernommen und es kann Jahre dauern, bis die NierenschĂ€digung erkennbar wird. Der Patient bemerkt zumeist eine vermehrte MĂŒdigkeit, Appetitverlust, Hautjucken und Kopfschmerzen, eventuell VerĂ€nderungen des Urins oder der Urinmenge. Da die Nieren auch an der Regulation des Wasserhaushaltes und des Blutdruckes beteiligt sind, könnte auch die Einlagerung von Wasser (Ödeme) in den HĂ€nden, Beinen oder im Gesicht auf eine Nierenerkrankung hinweisen.

Neben Ausscheidung und Entgiftung sind die Nieren ĂŒber die Bildung verschiedener Hormone an Blutbildung (Erythropoietin, „EPO“), Knochenstoffwechsel (Vitamin D) und Blutdruckregulation (Renin) beteiligt. Wenn bei einer weit fortgeschrittenen Niereninsuffizienz die harnpflichtigen Stoffe nicht mehr in ausreichendem Umfang ausgeschieden und die Folgeerscheinungen nicht mehr medikamentös behandelt werden können, mĂŒssen sich die Patienten einer Nierenersatztherapie, „BlutwĂ€sche“ (Dialyse) oder einer Nierentransplantation unterziehen, um am Leben zu bleiben.

Wann sie einen Arzt aufsuchen sollten

Die Ursachen fĂŒr Nierenerkrankungen sind vielfĂ€ltig. HĂ€ufig fĂŒhren eine Blutzuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und/oder ein langjĂ€hriger Bluthochdruck ĂŒber viele Jahre zu einem Verlust der Nierenfunktion (Niereninsuffizienz).

Bei Patienten mit Diabetes mellitus weisen Eiweiße im Urin oder ein entgleister Bluthochdruck mit Ödemen auf eine erste NierenschĂ€digung hin. DarĂŒber hinaus verursacht ein nicht oder unzureichend behandelter Bluthochdruck als solcher ebenfalls NierenschĂ€den.

Auch eine EntzĂŒndung der Nierenkörperchen – eine sogenannte Glomerulonephritis – kann sich durch das Auftreten von Eiweiß und Blut im Urin, von Bluthochdruck und Ödemen bemerkbar machen. Seltenere Ursachen fĂŒr Nierenerkrankungen sind immunologischer Natur, d. h. ihnen liegen sogenannte Autoimmunerkrankungen, wie z. B. der Lupus erythematodes oder die Wegener’sche Granulomatose, zugrunde.

Des Weiteren gibt es angeborene Nierenerkrankungen, wie z. B. die familiĂ€r gehĂ€uft auftretenden Zystennieren und natĂŒrlich auch durch Bakterien, Viren und Medikamente (z. B. Schmerzmittel oder Röntgen-Kontrastmittel) hervorgerufene NierenschĂ€den.

Wenn bei ihnen solche Symptome, wie Ödeme an HĂ€nden, FĂŒĂŸen und im Gesicht, der Nachweis roter Blutkörperchen oder von Eiweiß im Urin oder ein schwer behandelbarer Bluthochdruck auftreten, wird Ihr Hausarzt sie zu einem Nephrologen ĂŒberweisen.

Behandlungsmöglichkeiten bei Nierenversagen

Stellen die Nieren ihre Funktion komplett ein, mĂŒssen FlĂŒssigkeit und Schadstoffe ĂŒber andere Wege aus dem Körper entfernt werden. Bei den meisten Betroffenen wird die Nierenfunktion durch ein Nierenersatzverfahren (Dialyse) ersetzt.

Nur eine Minderheit der Patienten kann mit einer Nierentransplantation versorgt werden, womit dann alle Funktionen einer gesunden Niere wiederhergestellt werden können. Jedoch funktioniert auch eine transplantierte Niere (Spenderniere) nicht unbedingt auf Dauer – das körpereigene Immunsystem muss mit Medikamenten ĂŒberlistet werden, damit es diesen „Fremdkörper“ nicht angreift.

Technische Verbesserungen an den Dialysemaschinen, eine individuell angepasste Begleittherapie und neu entwickelte Immunsuppressiva (Medikamente fĂŒr Nierentransplantierte, die das Immunsystem beeinflussen), erleichtern heute das Leben von nierenkranken Patienten.

Bei rund 95.000 Menschen in Deutschland arbeiten die Nieren nicht mehr – die Betroffenen sind auf die Dialyse oder die Nierentransplantation angewiesen. Ärzte, PflegekrĂ€fte und alle anderen bei der Versorgung Nierenkranker TĂ€tige, sowie die moderne Medizintechnik sorgen dafĂŒr, dass diesen Patienten ohne funktionierende Eigennieren ein möglichst normales Leben ermöglicht wird.

Vor nicht einmal 50 Jahren kam es fĂŒr die Betroffenen einem Todesurteil gleich, wenn die Nieren ihre Funktion komplett eingestellt hatten. Diese Zeiten sind glĂŒcklicherweise vorbei. Die DialysegerĂ€te arbeiten immer effektiver und weniger belastend, Risikofaktoren und Grunderkrankungen können besser behandelt werden, die Funktion von Nierentransplantaten bleibt mithilfe neuer Medikamente immer lĂ€nger erhalten.

Hämodialyseverfahren - Dialyse Zentrum Luckenwalde

HĂ€modialyse (HD) / HĂ€modiafiltration (HDF)

Die Blutreinigung mittels HÀmodialyse kommt zur Anwendung, wenn die Nieren nicht mehr ausreichend die stÀndig im Körper anfallenden Giftstoffe (Stoffwechselprodukte) ausscheiden können. Bei der HÀmodialyse werden mit Hilfe eines speziellen Filters die Giftstoffe aus dem Blut entfernt.

Bei jeder HĂ€modialysebehandlung wird das gesamte Blut eines Menschen kontinuierlich durch den Filter geleitet und „gewaschen“. Eine ausreichende EffektivitĂ€t der HĂ€modialyse ist nur bei einem höheren Blutfluss möglich, weshalb zuvor als GefĂ€ĂŸzugang ein sogenannter „Shunt“ angelegt oder ein Vorhofkatheter implantiert werden muss. Bei einer Shuntanlage wird meist in örtlicher BetĂ€ubung an einem Arm eine oberflĂ€chliche Vene mit einer Arterie verbunden.

Eine Dialysetherapie besteht aus 3 Behandlungen pro Woche ĂŒber jeweils 4 bis 5 Stunden. Abgesehen von den Giftstoffen wird meist auch ĂŒberschĂŒssiges Wasser aus dem Körper entfernt.

Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse; PD)

Die Bauchfelldialyse ist auch unter dem Begriff der Peritonealdialyse bekannt.

Es gibt, unterschiedliche PD-Verfahren, z.B. CAPD (kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse) IPD (intermittierende PD), NIPD (nÀchtliche intermittierende PD).

Die Wahl des Verfahrens hÀngt unter anderem von den Transporteigenschaften des Peritoneums (Bauchfell) und der Grunderkrankung des Patienten ab.

Peritonealdialyseverfahren - Dialyse Zentrum Luckenwalde

Lipidapherese

Patienten, die an einer Fettstoffwechselstörung leiden, u.a. an der familiÀren HypercholesterinÀmie, können weitestgehend durch Einhalten einer konsequenten DiÀt sowie Einnahme von Medikamenten adÀquat behandelt werden. Bei einem kleinen Teil der Patienten kann trotz Nutzung aller medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten und Beachtung der DiÀtvorgaben eine Absenkung des LDL-Cholesterins in den Zielbereich nicht erreicht werden.
In diesen FÀllen ist eine ergÀnzende Behandlung mit der Lipidapherese angeraten.

Bei der Lipidapherese handelt es sich um ein Blutreinigungsverfahren, Ă€hnlich einer HĂ€modialyse, bei dem aus dem Blut bestimmte Blutfette effektiv entfernt werden können. Es handelt sich dabei insbesondere um das LDL-Cholesterin, Gesamtcholesterin und Lipoprotein a (Lpa). Letzteres ist ein unabhĂ€ngiger Risikofaktor fĂŒr GefĂ€ĂŸverkalkungen und kann medikamentös derzeit nicht behandelt werden.‹ Das von den o. g. Fetten befreite Blut wird danach direkt wieder dem Körper zugefĂŒhrt. Im Gegensatz zur HĂ€modialyse ist im Normalfall die Anlage einer AV-Fistel nicht vonnöten. Die Behandlung wird ĂŒber die Punktion von zwei körpereigenen Venen, normalerweise im Bereich der Ellenbeugen, durchgefĂŒhrt.

Bei regelmĂ€ĂŸiger Apherese, im Regelfall 1-mal pro Woche bei 1,5 bis 3 Stunden Behandlungsdauer, können LDL-Cholesterin- und Lipoprotein-a-
Absenkungen um 70 % erreicht werden.

Die Therapie kann ambulant durchgefĂŒhrt werden und wird in der Regel problemlos vertragen. In unserem Zentrum bieten wir die temperaturgesteuerte Doppelfiltrationsplasmapherese an.

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Informationsmaterial zum Download

Auf der Website der Lipid-Liga finden sie Informationsmaterial zum kostenlosen Download.

Website der Lipid Liga

Heimdialyse

Die Voraussetzung fĂŒr die Dialysebehandlung zu Hause ist unabhĂ€ngig von der Therapieform – Heim-HĂ€modialyse oder Peritonealdialyse – die medizinische StabilitĂ€t des Patienten. Von zentraler Bedeutung sind außerdem die Motivation und die FĂ€higkeit, selbststĂ€ndig fĂŒr sich zu sorgen und den Umgang mit dem Dialyseverfahren und gegebenenfalls dem DialysegerĂ€t zu erlernen.

Der große Vorteil der Heimdialyse ist die enorme FlexibilitĂ€t und zeitliche UnabhĂ€ngigkeit, die sie den Patienten ermöglicht. Die Dialysebehandlung kann ganz individuell dem Lebensstil und den beruflichen Notwendigkeiten angepasst werden. Hinzu kommt, dass die erhöhte Eigenverantwortung im Rahmen der medizinischen Behandlung fĂŒr mehr Zufriedenheit bei Patienten und damit zu zusĂ€tzlichem Wohlbefinden und fĂŒr mehr LebensqualitĂ€t sorgt. Prinzipiell eignen sich fĂŒr eine Behandlung zu Hause beide Dialyseverfahren, sowohl die HĂ€modialyse als auch die Peritonealdialyse.

Bevor Patienten die HĂ€modialyse oder Peritonealdialyse als Heimdialyse selbststĂ€ndig zu Hause durchfĂŒhren, erfolgt eine Schulung durch das Ärzte- und Pflegeteam unseres Nierenzentrums.

Die Heim-HĂ€modialyseschulung dauert individuell zwischen zwei und drei Monaten. Sinnvoll ist es, wenn die Heim-HĂ€modialyse mit Hilfe eines Partners erfolgt. Dies ist jedoch nicht zwingende Voraussetzung. Peritonealdialyse-Patienten erlernen vor und/oder nach der Katheterimplantation in einem mehrtĂ€gigen Training im Krankenhaus oder im Dialysezentrum die sichere DurchfĂŒhrung des Beutelwechsels und den richtigen Umgang mit dem Katheter.

Bei der Heim-HĂ€modialyse werden an die rĂ€umlichen Voraussetzungen gewisse Anforderungen gestellt: Es muss zu Hause genĂŒgend Platz fĂŒr das Dialysematerial vorhanden sein (4-5 qm), die Anschlussmöglichkeiten fĂŒr Wasser, Abwasser und Strom mĂŒssen ĂŒberprĂŒft und gegebenenfalls das EinverstĂ€ndnis des Vermieters eingeholt werden.

Die HĂ€modialyse kann entweder im Wohnzimmer oder Schlafzimmer oder auch in einem eigenen Dialyseraum durchgefĂŒhrt werden. Wer sich fĂŒr die Peritonealdialyse entscheidet, muss ebenfalls darauf achten, dass ausreichend Platz zur Lagerung des notwendigen Verbrauchsmaterials vorhanden ist.

Die benötigten Materialien fĂŒr die Heimdialysebehandlung werden im regelmĂ€ĂŸigen Turnus angeliefert. Das Zentrum ĂŒbernimmt die Organisation.

Bei der Dialysebehandlung zu Hause ist es notwendig, dass Patienten alle auftauchenden Probleme – ob medizinischer oder technischer Art – sofort dem behandelnden Arzt melden.

Zudem wird in einem definierten Turnus, der individuell auf die medizinischen BedĂŒrfnisse abgestimmt ist, den Gesundheitszustand der Patienten im betreuenden Dialysezentrum Ă€rztlich kontrolliert. Außerdem wird natĂŒrlich das DialysegerĂ€t regelmĂ€ĂŸig gewartet.

Nierentransplantation

Als dritte Form des Nierenersatzverfahrens gibt es die Nierentransplantation, entweder als Lebendspende einer Niere eines Verwandten oder nahestehenden Bekannten oder als Organspende von einem fremden Spender ĂŒber die Warteliste. Die Nierentransplantation sollte bei hinreichend gesunden Patienten immer angestrebt werden, wegen der statistisch guten Langzeitprognose.

Bei nicht geeigneten Patienten kann es allerdings zu schweren, auch lebensbedrohlichen, Komplikationen kommen, weshalb intensive Voruntersuchungen notwendig sind. Bei nierenkranken Typ-1-Diabetikern besteht durch eine kombinierte Transplantation von Niere und BauchspeicheldrĂŒse zusĂ€tzlich die Möglichkeit, auch den Diabetes zu „heilen“. Wir arbeiten mit den Transplantationszentren der CharitĂ© Berlin eng zusammen.

Auch nach Transplantation ist eine regelmĂ€ĂŸige und kompetente Ă€rztliche Nachsorge erforderlich. Nierentransplantierte Patienten werden von uns daher im Rahmen der Sprechstunde umfassend mitbetreut.

Feriendialyse fĂŒr Ihren Urlaub in Berlin oder Brandenburg

WĂ€hrend Ihres Ferienaufenthaltes in Berlin oder Brandenburg betreut sie unser speziell fĂŒr Dialysepatienten geschultes Team fachlich und kompetent. In unserer modernen Einrichtung können sie sich in hellen und freundlichen RĂ€umen wohlfĂŒhlen.

Ferien Dialyse in Berlin oder Brandenburg in Luckenwalde

Ihre Reise in den FlÀming, Brandenburg.

Wenn sie eine Reise in den schönen FlÀming planen und eine Dialysebehandlung benötigen, dann rufen sie uns gerne an.

FĂŒr Fragen stehen wir gerne persönlich zur VerfĂŒgung, oder senden sie uns gleich Ihre Anfrage mit Ihrem Wunschtermin – einfach das unten stehende Formular ausfĂŒllen, wir melden uns umgehend bei ihnen.

Wir benötigen fĂŒr die Feriendialyse

  • einen aktuellen Dialysebegleitbrief mit aktuellem Medikamentenplan
  • Versichertenkarte,
  • eine aktuelle Hepatitis- / HIV-Serologie nicht Ă€lter als 6 Monate
  • ein MRSA-Screening (falls letzter Krankenhausaufenthalt < 3 Monate)
  • Genehmigung der Fahrtkosten von der Krankenkasse

Wir bieten ihnen

  • moderne Technik: HD / HDF
  • bequeme, individuell einstellbare Dialysebetten und Dialyseliegen
  • FrĂŒhstĂŒck oder Imbiss nach Wahl
  • W-Lan Internetzugang, Fernsehen und Radio

Unser Nierenzentrum verfĂŒgt ĂŒber mehrere barrierefreie ZugĂ€nge.

Es besteht eine gute Verkehrsanbindung
Vom Bahnhof Luckenwalde mit dem Stadtbus 772 bis zur Haltestelle Martin-Luther-Str, dann 270 m Fußweg.
Auf unserem GelĂ€nde befinden sich ausreichend ParkplĂ€tze fĂŒr unsere Patienten.

Wir können Patienten mit folgenden chronischen Infektionskrankheiten (auch als Gast- oder Feriendialyse) in hygienisch separaten Zimmern behandeln:

  • Hepatitis-B
  • Hepatitis-C
  • HIV
  • MRSA
  • anderen Infektionserkrankungen

Erholung und Entspannung

Schon die Weite der Brandenburger Landschaft sorgt fĂŒr Erholung und Entspannung. Schlösser, Parks und GĂ€rten laden zur Geschichte Brandenburgs ein.

Einige SehenswĂŒrdigkeiten sind z.B. das Klostermuseum in Kloster Zinna, Museumsdorf GlashĂŒtte oder Schloss Wiepersdorf.

Kloster Zinna - Feriendialyse Luckenwalde
FlÀming Skate

FlÀming-Skate

FĂŒr Aktivurlauber bietet die FlĂ€ming-Skate rund 200 km Wander-, Rad- und Skate-Wege.

Spaß fĂŒr die ganze Familie

Entspannen sie in der FlĂ€ming-Therme Luckenwalde, dem Bade-, Sport- und Saunaparadies fĂŒr die ganze Familie.

Weitere Informationen ĂŒber die Region finden sie:
www.luckenwalde.de
www.teltow-flaeming.de

Flaeming Therme Luckenwalde
Nierenzentrum Luckenwalde - Ferien-Dialyse
Nierenzentrum Luckenwalde - Barrierefrei
Nierenzentrum Luckenwalde - Parkplatz Luftaufnahme
Nierenzentrum Luckenwalde - Aussenansicht
Nierenzentrum Luckenwalde - Patienten-Parkplatz

Dialyse-Zentrum

Nierenzentrum Luckenwalde
Weststraße 16
14943 Luckenwalde

Telefon

Fax

Routenplanung

Es besteht eine gute Verkehrsanbindung.
Vom Bahnhof Luckenwalde mit dem Stadtbus 772 bis zur Haltestelle Martin-Luther-Straße, dann 270 m Laufweg.

Auf unserem GelĂ€nde befinden sich ausreichend ParkplĂ€tze fĂŒr unsere Patienten.

Routenplanung

Schreiben sie uns

Aufklärung zur Datenübertragung und Datenverwendung

Dialyse-Zeiten

Mo, Mi, Fr 06:00 – 18:00 Uhr
Di, Do, Sa 06:00 – 14:00 Uhr

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Ambulante Sprechstunde

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung und Überweisung durch Ihren Hausarzt

Mo - Fr 08:00 - 13:00 Uhr

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Lipidapherese Sprechstunde

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung

Mi 14:00 – 15:30 Uhr

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Long COVID Sprechstunde

Termin nur nach telefonischer Vereinbarung und Überweisung durch Ihren Hausarzt

Mi 14:00 – 15:30 Uhr
www.direna.de

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